Quellenangabe: https://www.wxcharts.com
Die aktuellen Wettermodelle deuten für den Zeitraum bis rund 24. Februar auf eine markante und niederschlagsreiche Wetterlage im Alpenraum hin. Besonders die Nord und Zentralalpen könnten wiederholt von Fronten profitieren, die feuchte Luftmassen aus Westen und Nordwesten heranführen.
🏔️ Auswirkungen in den Bergen
In höheren Lagen fällt der Niederschlag überwiegend als Schnee. Für viele Skigebiete der Nord und Zentralalpen zeichnet sich damit eine schneereiche Phase ab, die die Schneedecke weiter aufbaut und lokal deutlich verbessert. Vor allem Staulagen an der Alpennordseite sind prädestiniert für größere Neuschneemengen, die Lawinengefahr wird aber stark ansteigen!
🏘️ Situation in den Tälern
Die Schneefallgrenze wird im Verlauf schwanken. Dadurch ist es nach jetzigem Stand durchaus möglich, dass zeitweise auch tiefere Lagen größere Mengen an Neuschnee abbekommen. Das betrifft insbesondere:
-
Täler in Nordtirol
-
den bayerischen Alpenrand
-
sowie Vorarlberg
Je nach Temperaturverlauf kann es dort zu tiefwinterlichen Straßenverhältnissen kommen.
⚠️ Einordnung und Unsicherheit
Wichtig ist: Dies ist eine Vorschau.
Die grundsätzliche Wetterlage gilt zwar als gut gestützt, Details wie Schneefallgrenze, Intensität und genaue Verteilung der Schneemengen sind jedoch noch nicht fix und können sich in den kommenden Modellläufen ändern.
📌 Zusammengefasst
Der Alpenraum steht möglicherweise vor einer winterlich aktiven Phase wie es sich im Winter gehört, mit viel Neuschnee in den Bergen und zeitweise winterlichen Bedingungen bis in manche Täler. Für den Wintersport sehr positiv, gleichzeitig aber mit Blick auf Verkehr und Lawinenlage aufmerksam zu verfolgen!
👉 Weitere Updates und Konkretisierungen folgen mit den nächsten Modellläufen.
Euer Wetterfrosch Markus und eure Andrea von Sturm und Gewitterjagd Tirol, wir wünschen allen einen schönen Sonntag.